Die geplante Unterbringung von Flüchtlingen in Wohnungen: Wie soziale Probleme vermieden werden sollen
Borna. Bei der geplanten Unterbringung von Asylbewerbern in Mietwohnungen in Borna soll alles getan werden, damit es dort keine sozialen Probleme gibt. Das haben Oberbürgermeisterin Simone Luedtke (Linke) und der Geschäftsführer der Bornaer Wohnbau- und Siedlungsgesellschaft (BWS), Sören Uhle, betont. In der vorigen Woche war bekannt geworden, dass 43 Asylbewerber in Borna Wohnungen erhalten sollen (die LVZ berichtete).
Von Nikos Natsidis
LVZ Borna-Geithain vom 06.11.2013: „Pro Haus nur eine Asylbewerberfamilie“ weiterlesen