Die schriftliche Antwort auf die Anfrage der Linksfraktion zur Massenunterkunft für Asylsuchende in der Torgauer Str. 290 liegt vor. Sie zeigt, dass es seitens der Stadt keine greifbaren Konsequenzen gibt, die nach der Medienberichterstattung im August von vielen Seiten eingefordert wurden.
Autor: redaktion
Gemeinsame PM von „Rassismus tötet!“-Leipzig und Initiativkreis (19.09.2013)
+++ 130 Personen demonstrieren für menschenwürdiges Leben für alle! +++ Forderung nach Schließung der Massenunterkunft in der Torgauer Straße 290 +++ Forderung nach selbstbestimmten Leben und Wohnen Geflüchteter +++
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l-iz vom 17.09.2013: „Zukunft der Asylunterkünfte in Leipzig: Demonstration vor dem Rathaus“
Für einige Stadträte wird es bei der morgigen Ratssitzung ab 14 Uhr im Neuen Rathaus eine bittere Pille, für andere einfach nur ein Tagesordnungspunkt, bei dem man nur einen Haken dran machen muss und fertig. Geht ja nicht anders, es ist kein Geld da. Also wird wohl beschlossen, dass die eigentlich zur Schließung vorgesehene Massenunterkunft für Asylbewerber in der Torgauer Straße 290 weiter betrieben wird. Ab 16 Uhr könnten ein paar laute Töne den Weg in den Ratssaal finden. Die Initiative „Menschen.Würdig“ ruft zum Protest auf und will Betroffene vorstellen.